Systeme

Wer eine Webpräsenz betreiben möchte, kommt an der Wahl des geeigneten Systems nicht vorbei. Es gibt unzählige, die wir der besseren Übersicht halber in drei Kategorien aufteilen:

1. Lösung Baukasten

Jeder schlechtere Webhoster hat seinen eigenen; es gibt die großen amerikanischen wie WIX  und Squarespace; die intensiv Beworbenen wie den von 1&1 und viele mehr. Allen gemeinsam ist das Versprechen: es ist ganz einfach - du musst nur Bilder austauschen und ein paar eigene Texte und schon hast du einen eigenen attraktiven Webauftritt.

Wir rühren die Dinger nicht mal mit der Feuerzange an und das hat Gründe:

  1. Sie stinken optisch gegen den Wind; wer sich nur ein bisschen auskennt, der sieht das sofort. Manche bieten heute noch Designvarianten an, die schon vor 3-4 Jahren keiner mehr sehen konnte und wollte.
  2. Sie sind oft überteuert; locken mit umme und wenn man halbweg zusammen hat, was man braucht, kostet das 3-4 mal so viel wie eine eigene Site bei einem vernünftigen Hoster.
  3. Als Marketing-Instrument kann man sie komplett vergessen; Zusatzfunktionen gibt es meist nur in maximal einer Variante.  Newsletter-Modul, Kontaktformular, Kalender, Buchungstool passen nicht so recht? Pech gehabt - gibt nix anderes.

 

2. Lösung CMS

 

 

 

 

 

 

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